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Donnerstag, 22. März 2012

Review: DIE TRIBUTE VON PANEM - Team Peeta

Ja, ich liebe die Büchreihe DIE TRIBUTE VON PANEM, von allen "Jugendbücher" die ich bis dato gelesen habe, hat mir die Trilogie von Panem am besten gefallen. Von der ersten Seite von Band eins bis zum Ende in Buch drei, hat mich die Geschichte von Katniss und Peeta in den Bahn gezogen, ich war echt traurig als ich den letzten Satz aus der Trilogie gelesen habe, weil ich wußte es wird nicht weitergehen und dabei hätte ich gerne noch mehr gelesen. Seitdem ich die Bücher gelesen hatte war ich ein großer Fan von Panem und als ich dann erfahren habe, dass die Buchreihe verfilmt werden sollte, konnte ich es nicht mehr abwarten, diese Geschichte auf der großen Kinoleinwand sehen zu können und seit heute ist es dann endlich soweit.

Die Sache ist die, wenn man von einer Sache so begeistert ist - so wie ich es von den Büchern war - dann hat man sofort auch eine enorm hohe Erwartungshaltung wie in diesem Fall an die Verfilmung, aber ich habe versucht meine Erwartungen soweit es nur möglich war runter zu Schrauben, denn sonst ist die Chance sehr hoch, dass man nur enttäuscht ist, aber meiner Vorfreude auf diesen Film habe ich aber freien Lauf gelassen. Und wenn man die Bücher kennt hat man insgeheim die Hoffnung, dass der Regisseur und Drehbuchautoren meinen eigenen Vorstellung sehr nahe kommt und auch die gleichen Schwerpunkte gesetzt hat usw.

Dann kam der große Moment für mich - der meist erwartete Film im Jahr 2012 - HUNGER GAMES/DIE TRIBUE VON PANEM im Kino sehen zu können.
Ich mache kein Hehl daraus, dass mir die erste Verfilmung von Panem sichtlich umgehauen habe, mir ist es auch egal, ob dies jemand nachvollziehen kann oder nicht, denn es war nur einfach: "WOW". Glaubt mir oder lasst es bleiben, aber ich hatte während des Films mehrfach eine Gänsehaut, weil ich so begeistert von der Umsetzung vom Buch zum Film war, wann hatte ich das letzte Mal Gänsehaut, weil mich ein Film wirklich so begeistert hat, dass ist schon lange her und das schönste daran ist, dass ich damit nie und nimmer gerechnet hätte, habe wirklich - weil ich gerade so begeisert von den Büchern war - eher damit gerechnet, dass ich enttäuscht aus DIE TRIBUTE VON PANEM kommen würde (wie so häufig bei Buchverfilmung, wo man das Buch vorab schon kennt). Eine wirkliche Überraschung, deswegen freue ich mich umso mehr, das mich der Film wie auch das Buch von Anfang bis Ende gefangen nehmen konnte und mich erst mit dem Abspann los gelassen hat.

Was mir sehr gefallen hat, war wie der Distrikt 12 im Film bebildert/eingefangen wurde, fand ich großartig und es kam meinen eigenen Vorstellung sehr nahe, ich hätte gerne mehr Bilder/Stimmung aus Distrikt 12 gesehen, was mich ein wenig interessiert hätte ist wie man die anderen Distrikte dargestellt würde - aber das werden wir dann wohl in nächsten Teil erfahren - da war meine neugierde zu groß und für mich der "größte Manko" an diesem Film, weil einfach meine zu große aufkommende Neugier an den anderen Distrikten nicht sofort erfüllt wurden. :-)

Gary Ross hat wirklich ein sehr guten Job gemacht und sich auf das wichtigste konzentiert(mit dem restlichen Team).

Wenn ich für mich den Film im Kopf noch einmal Revue passieren lasse, dann läuft es mir erst ganz kalt dem Rücken runter und bekomme direkt Gänsehaut.
Jetzt ärgere ich mich mal wieder, das das Schreiben oder die richtigen Worte finden absolut nicht meine Stärke ist und ich somit nicht wirklich mitteilen kann wie begeistert ich von Teil 1 bin, was dem Film so besonders macht oder ich die vielen Gänsehaut momente hatte.

Fazit: Gänsehaut pur!!!

Samstag, 20. August 2011

Quckie: JANE EYRE

JANE EYRE von Cary Joji Fukunaga

Bis zum 01.Dezember 2011 konnte ich nicht warten, bis der Film in die deutschen Kinos kommt, somit habe ich mir die Blu-Ray aus den USA online bestellt.
Über die Geschichte von Jane Eyre brauch' ich wohl kein Wort verlieren, da wir alle wissen -auch wenn man nie den Roman gelesen oder eine Verfilmung gesehen haben sollte - über was es in Jane Eyre geht, weil es so bekannt ist und als Klassiker gilt.
Das negativste für mich an Jane Eyre war/ist, das es leider sprachlich aufgefallen ist, dass Mia Wasikowska keine Britin ist, weil der Rest des Hauptcast dann doch Briten/Iren waren, leider habe ich mich an diesen sehr kleinen Makel doch über den ganzen Film hinweg etwas dran gestossen. Mia spielt ihre Jane mit voller Hingabe, dass ich fast über den besagten Makel hinwegsehen konnte, mir hat es wirklich Spass gemacht ihr zuzusehen wie sie Jane verkörpert hat.
Vielleicht sollte ich auch noch erwähnen, dass ich nicht unbedingt ein Freund von "Kostümfilm" bin, es gibt immer wieder Filme die mich überraschen und in ihrem Bann ziehen und dazu gehört Jane Eyre definitiv.
Dann wäre da noch Michael Fassbender, 2011 wird wohl sein Jahr und wird ihm wohl endlich den erhofften Durchbruch bringen, den X-Men war nur der Anfang :-). Ich sehe ihn eigentlich immer wieder sehr gerne und er hat mich bis dato auch noch nie enttäuscht und er gehört auch zu den wenigen Schauspieler die wirklich alles glaubhaft verkörpern können. Für mich gehört er jetzt schon zu den ganz grossen in seinem Jahrgang.

Ich kann Jane Eyre nur jedem empfehlen anzusehen.

Ca. 90%

Freitag, 19. August 2011

Quckies: CRAZY STUPID LOVE und MIDNIGHT IN PARIS

CRAZY STUPID LOVE

Ja, die Liebe ist meistens verrückt oder lässt einen verrückte und/oder dumme Dinge anstellen.
Und ja, das alles will uns der Film auch zeigen/erzählen.
Ich hätte mir weniger Steve Carell gewünscht und dafür mehr die anderen Personen gesehen, aber ich bin ehrlich, ich muss sagen Steve Carell empfand ich persönlich in diesen Film nicht so nervig wie in meisten anderen Filmen mit ihm. Der Film erzählt oder zeigt nichts neues, dass haben wir/ich schon tausend Mal gesehen, aber trotzdem empfinde ich den Film für recht charmant und kurzweilig, aber mehr habe ich eigentlich auch nicht erwartet, eigentlich hatte ich mit viel schlimmeren gerechnet. Eigentlich kam ich mit einem lächeln aus dem Kino, das muss doch was bedeuten, denn ich kam schon lange nicht mehr bei einer Komödie lächelnd aus dem Kinosaal, somit hat CRAZY STUPID LOVE dann doch ein paar richtige Dinge angestellt oder sollte ich die richtigen Knöpfe gedrückt haben bei mir ;-)sagen. Es sind nicht unbedingt die Schenkelklopfer dabei, aber trotzdem hat der Film einige Momente wo man lachen, schmunzeln und der gleichen kann und zum Glück fehlt jeglicher Fäkalhumor.
Auch klar, das CRAZY STUPID LOVE ein paar ausgetretene Pfade intus hat, aber das hat mich nicht wirklich gestört, weil der Film ansonsten eine echt Runde Sache ist.
Und mein ganz persönlicher Pluspunkt ist und bleibt: RYAN GOSLING!

Ich stehe dazu, ich mag den Film ca. 75%



MIDNIGHT IN PARIS

Somit kommen wir schnell mal zum neuen Woody Allen Film, da gibt es eigentlich nicht viel zu sagen/schreiben, denn es ist ein typischer Allen Film voller Gerede und leichten Neurosen.
Wer Woody Allen Filme mag, sollte diesen dann nicht verpassen, ich finde MIDNIGHT IN PARIS gehört definitiv zu den besseren Allen Filmen, sollte man nichts mit seinen Filmen bisher anfangen können, dann sollte man auch um diesen Woody Allen Film ein grossen Bogen machen.

Ca. 65%

Donnerstag, 18. August 2011

Review: Captain America -The first Avenger

Ich hatte so meine bedenken was die Comic-Verfilmung zu Captain America betrifft, denn mir schossen gleich mehrere Gedanken im Kopf z.B. "Gibt es ein ungünstigeren Zeitpunkt einen Held wie Captain America ins Rennen zu schicken als jetzt, könnte es nicht der falsche Eindruck entstehen, selbst in den USA ....".
Dann war ich auch nicht besonders von den Trailern zum Film angetan, somit war der Film für mich nicht auf dem Radar, bis dann die ersten Reviews veröffentlicht wurden und alle mehr als nur positiv waren, was mich dann überrascht hat und mein Interesse erst so richtig geweckt wurde mit der Hoffnung, dass es eine gute Comic-Verfilmung ist bzw. Ein guter Film ist.

Was soll ich schreiben, mich hat Captain America nicht wirklich umgehauen, der Film hält sich mit seinen Pathos - für Captain America Verhältnisse zumindest - zurück, was ich mehr als begrüßt habe, aber ansonsten kam ich nicht wirklich in diesem Film. Einzig und allein, das Ende vom Film fand ich super mit Bezug auf den Avengers Film in nächsten Jahr. Ich hätte es wirklich viel interessante gefunden hätte man nur eine kurze Vorgeschichte aus den 40igern gezeigt und man hätte den Film dann dort begonnen wo dieser geendet hätte, das hätte ich für spannend und interessant gehalten, jetzt hoffe ich, dass der Avengersfilm diesen Punkt aufnehmen wird, ansonsten würde ich es schade finden.
Das Setting der 40iger Jahre hat mir sehr gefallen und man nimmt auch Chris Evans seine Figur ab.
Aber wie gesagt die Geschichte konnte mich nicht so wirklich packen, fand ich eher uninteressant, aber irgendwo mussten sie ja die Geschichte ansiedeln und da die meisten Captain America ausserhalb der USA nicht wirklich kennen, kann ich verstehen, das sie diese Geschichte erzählt haben.
Fur mich hätten man diesen Film nicht in 3D Filmen müssen, das hat Captain America auch nicht weitergebracht.
Die meisten Effekte fand ich ganz o.k. Bis gut, aber gegen Ende als es zuviel mit den CGI-Effekten rumgespielt wurde, fand ich die Effekte persönlich eher nicht so toll.

Von einen ersten Erwartungen ausgesehen, war der Film dann doch weit besser als gedacht, aber nach den ganzen guten Reviews und meiner neuen Erwartung an Captain America, war der Film dann doch eine kleine Enttäuschung.

Man kann, aber man muss nicht Captain America ansehen.

Ca. 55%